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Steigende Arbeitslosenzahl betrifft überwiegend Männer |
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Donnerstag, 7. Mai 2009 |
Steigende Arbeitslosenzahl betrifft überwiegend Männer Ursache ist die Industrie Das die Konjunkturkrise für einen kräftigen Anstieg der Arbeitslosigkeit sorgt, weiß man. Im Vergleich zum Vorjahr sind im April 2009 rund 170.000 Menschen mehr ohne Job gewesen. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 8,1 auf 8,6 Prozent. Von der Lage sind jedoch überwiegend Männer betroffen; so eine Studie des Institutes der deutschen Witschaft Köln. Die Arbeitslosenquote der Frauen ist hingegen rückläufig. Während der Anteil der arbeitslosen Männer in den letzten zwölf Monaten von 7,8 auf 8,8 Prozent stieg, fiel die Quote bei den Frauen von 8,5 auf 8,3 Prozent. Der Grund dürfte darin liegen, dass aktuell die Jobs zum großen Teil in der Industrie und in der Zeitarbeit verloren gehen. In diesen Branchen arbeiten hauptsächlich Männer: Ihr Anteil in der Zeitarbeit beträgt ebenso wie im Verarbeitenden Gewerbe 74 Prozent. Frauen arbeiten dagegen häufiger im Dienstleistungsbereich. Die Beschäftigung dort – etwa im Gesundheitswesen - ist jedoch deutlich weniger abhängig von der konjunkturellen Entwicklung. Quelle: IW Köln, Andre Ossenkopp | Bitwerk
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