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Einige Zahlen zur Stärke der Rettungskräfte |
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Für die Behörden war es ein Katastropheneinsatz. 150 Feuerwehrleute, 100 Polizisten, 70 Rettungssanitäter und 80 Höxteraner Bundeswehrsoldaten waren in kürzester Zeit vor Ort. Elf Notärzte kümmerten sich um die 36 Verletzten, von denen 15 in die Krankenhäuser Höxter, Holzminden und Brakel eingeliefert werden mussten.
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